VfL 1990 Gera ist im Endspiel

VfL 1990 Gera gewinnt gegen Erfurter SSV 43:0
VfL 1990 Gera gewinnt gegen MTV 1860 Greußen 9:6

Der VfL 1990 Gera begann mit einem überdeutlichen 43:0 (kein Schreibfehler) gegen den Erfurter SSV (Sabrina Wenzel 2, Vicky Saage 3, Anne Goedicke 6, Georg Hüttner 12, Martin Scherwinski 8, Michael Schösler 12, Sebastian Scholz 2). Das die Erfurter nur wenige Torchancen hatten, lag nicht zuletzt an der wieder einmal sehr sicher um den Centerverteidiger Felix Hupfer agierenden Verteidigung. Torwart Matin Riebe hatte nicht viel zu tun, vereitelte aber alle noch vorhandenen Erfurter Chancen und hielt sein Tor sauber.

Um in die Endrunde zu kommen, war auch gegen Greußen ein Sieg Pflicht. Im Tor spielte jetzt Michael Schösler. Das Spiel war recht ausgeglichen, alle Spieler hielten sich an das taktische Konzept und spielten konzentriert. Aus einer sehr guten Mannschaftsleistung heraus erzielten Sabrina (2), Vicky (2), Anne (1), Georg (1), Martin (1) und Sebastian (2) die Tore.

In der Vorrunde gab es mit dem Ausscheiden des Thüringenmeisters Sömmerda eine große Überraschung. Sömmerda hatte nach einem schlechten ersten Viertel gegen Halle mit 0:6 zurückgelegen und konnte diesen Rückstand nicht wieder einholen und verlor am Ende knapp. Auch der Kantersieg gegen den SV Gera (19:0) konnte die Sömmerdaer da nicht mehr retten. Der SV Gera verlor auch sein zweites Spiel (gegen Halle), während sich Greußen gegen Erfurt durchsetzen konnte.