Der zwölfte Platz war, da nicht alle Bundesländer eine Auswahlmannschaft stellen konnten, dieses Jahr auch der letzte. In insgesamt sieben Spielen mussten sich die besten thüringer C-Jugend Wasserballer der Konkurrenz geschlagen geben, wenn auch in einigen Spielen nur knapp. Große Schwächen zeigten sich vor allem im Angriff, trotz vieler Chancen traf man oft nicht das Tor, was von den Gegnern bei diesem hochklassigen Turnier gnadenlos mit Kontern bestraft wurde. Im Verlaufe des Turniers wurde das Spiel zwar zunehmend besser, reichte zum Ende aber nicht aus um die Plazierung noch zu verbessern. Sehr problematisch wirkte sich schon im Vorfeld die desolate Situation im thüringer Wasserballsport aus; es existieren immer weniger Vereine, die in der Lage sind Auswahlspieler zu stellen.
Für Thüringen waren dieses Jahr in Hannover im Wasser: Martin Riebe, Martin Scherwinski (Kapitän), Georg Hüttner, Michael Schösler, Sebastian Körbs, Felix Hupfer (VfL 1990 Gera), Anja Rückbrod, Martin Nosswitz (SV Gera), Vicky Saage, Sascha Fietze (Arnstadt) und Florian Müller, André Dietzemann (SV Sömmerda).